Über uns - Die Polizeihundefreunde

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Über uns

Der Verein

Eine Idee wird Wirklichkeit!


  • Anfangs war es nur eine Idee eines Einzelnen, doch nach und nach reifte der Wunsch eines Fördervereines - Die Polizeihundefreunde -.


  • Unser  Verein ist in dieser Struktur in Deutschland bisher einzigartig.


  • Neben unseren verschiedenen Förderungsmöglichkeiten soll auch der Erfahrungsaustausch nicht zu kurz kommen.


  • Unser Verein ist durch das Zentral-Finanzamt Nürnberg als gemeinnützig anerkannt.


Unsere Diensthunde bei Polizei, Justiz und Zoll leisten während ihrer Dienstzeit einen unschätzbaren Beitrag im polizeilichen Alltag. So ist es nur selbstverständlich, das alle Kosten im aktiven Dienst von der jeweiligen Behörde übernommen werden. Aber wußten sie, das ein Großteil der Diensthundeführer ihren vierbeinigen Partner auch nach dessen Aussonderung, die oftmals auch krankheitsbedingt ist, übernimmt und so seinem Hund einen würdigen Lebensabend in seinem vertrauten Umfeld beschert? Natürlich wird auch ein ehemaliger Diensthund mal krank und muss tierärztlich versorgt werden. Diese Kosten darf dann der jeweilige Diensthundeführer in den meisten Bundesländern selbst übernehmen.

Hier eine - nicht vollständige - Auflistung nach Behörde/Land zum Thema Kostenübernahme/Zuschuss für ausgesonderte Diensthunde (Stand 01/2019):

Polizei Thüringen: Bisher noch keine Zuzahlung!
Saarland: 26 Euro/monatlich
Sachsen: 30 Euro/monatlich
Polizei Baden-Württenberg: 35 Euro/monatlich
Polizei Rheinland-Pfalz: 2 Variantem möglich: Pflegevertrag mit dem Bundesland, alle Tierarztkosten werden übernommen + 50 Euro Pauschale (DH bleibt Eigentum des Bundeslandes) - DH geht in das Eigentum des DHF über = 75 Euro Pauschale (Tierarztkosten werden nicht übernommen)
Polizei Mecklenburg-Vorpommern: 46 Euro/mon.
Polizei Niedersachsen: 51 Euro/monatlich
Polizei Bayern: 75 Euro/monatlich  
Polizei Hamburg: 110 Euro/monatlich
Polizei Berlin: Pauschale geplant ab 2018 in Höhe von 58,26 Euro

Tierarztkosten werden bei pensonierten Diensthunden bezahlt:
Bundespolizei (77  Euro), die Bundeswehr (42), der Zoll (60 Euro) und die  Länder Nordrhein-Westfalen (50 Euro) , Bremen (55 Euro), Schleswig-Holstein (50 Euro), Hessen (50 Euro), Polizei Sachsen-Anhalt  (55 Euro) und Brandenburg (32 Euro) übernehmen alle Arztkosten sowie eine monatliche Pauschale
    

Wer selbst einen Hund hält weiß, wie schnell sich die Kosten für tierärztliche Behandlung, Medikamente und spezielles Futter in einen hohen vierstelligen Eurobetrag summieren können, die der Diensthundeführer aus seiner eigenen Tasche bezahlt.

Hier wollen wir helfen - schnell und unbürokratisch. Ein Verein - von Diensthundeführern für Diensthundeführer. Wir lassen unsere vierbeinigen Ex-Partner nicht im Stich.

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  • Spendenkonto:


  • Konto:  bei der Raiffeisen-Volksbank eG Ansbach     ,

                                                                                                  

  • Kontoinhaber: Die PolizeihundefreundE


  • BIC:    GENODEF1ANS

  • IBAN: DE07 7656 0060 0001 1132 59

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Die Polizeihundefreunde bei Facebook:

Hier können Sie schnell und unbürokratisch für das Anliegen des gemeinnützigen Vereines per PayPal spenden. Eine Spendenquittung können Sie sich direkt nach Ihrer Spende online ausdrucken lassen:

 

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